Schulstress | 3 Tipps, wie du ihn einfach vermeiden kannst und entspannt lernst

Schulstress nach den Ferien: Es geht wieder los!

Schulstress in der Oberstufe am Gymnasium beginnt viel früher als die meisten Schüler denken.

Denn Schulstress entsteht nicht erst kurz vor den Klausuren:

Nein, schon die erste Zeit macht den Unterschied aus, ob du später beim Lernen in Stress kommst oder nicht.

Die erste Schulwoche nach den Ferien ist geschafft: Die ersten Klausuren kamen schon vor der Zwischenpause, aber jetzt geht es nochmal richtig zur Sache!

Schulstress: 3 Erfolgsgeheimnisse, wie du ihn vermeiden kannst

In diesem Artikel möchte ich dir einmal zeigen, wie du trotzdem schon direkt nach den Ferien den Grundstein für gute Noten bei den nächsten Klausuren legen kannst. Damit Schulstress bei dir keine Chance hat!

Und keine Angst, das heißt auf keinen Fall, dass du jetzt schon sehr viel lernen musst!

Ich zeige dir nur, wie du schon jetzt mit wenig Aufwand dafür sorgen kannst, dass die Vorbereitung auf die nächsten Klausuren später nicht so stressig wird, wie du vielleicht denkst. Dafür habe ich 3 Erfolgsgeheimnisse gegen Schulstress aus meiner Arbeit als Lernberater für die Oberstufe zusammengestellt, die dich garantiert weiter bringen.

Du wirst vielleicht überrascht sein, wie überraschend einfach es sein kann, Schulstress zu vermeiden.

Viel Spaß damit!

1.Tipp gegen Schulstress

Hausaufgaben machen

Das hört sich jetzt vielleicht etwas zu einfach an, aber: Es ist eine der einfachsten Möglichkeiten, um für bessere Noten zu sorgen und Schulstress effektiv vorzubeugen!

Viele Schüler, mit denen ich wegen schlechten Noten und Schulstress zusammengearbeitet habe, hatten ein und das selbe Problem. Sie hatten große Schwierigkeiten, sich regelmäßig für die Hausaufgaben zu motivieren. Dadurch fehlte leider die Übung, die für eine erfolgreiche Klausur mit guten Noten aber sehr wichtig ist.

Denn du kannst dir die Hausaufgaben wie Mini-Klausuren vorstellen. Hier geben die Lehrer euch Übungen mit, um das zu trainieren, was ihr in der Schule neu gelernt habt. Dieses Training ist ganz wichtig, um das neue Wissen zu vertiefen. Und weil es noch nicht um Noten geht, kannst du dabei auch noch Fehler machen. Auch die sind übrigens ganz wichtig, denn aus Fehlern lernt man am besten.

Stell dir einfach diese Frage: Wie leicht macht man in der Klausur die Aufgaben noch einmal falsch, die man in den Hausaufgaben schon gut geübt hat?
Du siehst: Mach die Hausaufgaben, auch wenn sie dir oft sinnlos erscheinen und du noch am Anfang des Schuljahres stehst. Wenn du jetzt am Ball bleibst, kommt es gar nicht erst zu Wissenslücken und das Lernen wird dir im restlichen Schuljahr mehr Spaß machen!


Stress in der Oberstufe und zu wenig Freizeit?

Die gute Nachricht: Wenn du weißt, wie du erfolgreich lernst, ändert sich plötzlich alles!

"Hirngerechtes Lernen" ist das Geheimnis...so zu lernen, dass Wissen sicher und langfristig abgespeichert werden kann!

Mit dieser neuartigen Methode aus der Lernpsychologie und Hirnforschung durfte ich den letzten 5 Jahren vielen Schülern dabei helfen, sich in kurzer Zeit um mehrere Noten zu verbessern und so ihr Abitur zu retten.

Wie hirngerechtes Lernen funktioniert, zeige ich Schülern in ganz Deutschland bei meinen Coachings speziell für die Oberstufe und das Abitur. Und: Jede(r) kann diese Techniken lernen!

Informiere dich jetzt kostenlos und unverbindlich über die Möglichkeiten, endlich die Noten zu bekommen, die du verdienst.

Ruf einfach an unter: 07765 89 89 979

Ich freue mich, dir weiterzuhelfen.

Tobias Uhl

Diplom-Psychologe & Gründer von Rock-dein-Abi.de


2. Tipp gegen Schulstress

Im Unterricht mitmachen

Deine mündliche Mitarbeit im Unterricht zu steigern hat gleich drei Vorteile:

1. Du bekommst du eine bessere mündliche Note. Die macht in den meisten Fächern mindestens die Hälfte deiner Gesamtnote aus. Vor allem im achtjährigen Gymnasium zählt die mündliche Note besonder viel.

Mit einer guten mündlichen Note im Rücken kannst du natürlich viel entspannter in die schriftlichen Klausuren gehen, als mit einer schlechten.

2. Das Mitmachen „zwingt“ dich fast schon zum Aufpassen. Denn wenn du mitreden willst, musst du natürlich erst einmal wissen, worum es geht. Und wenn du schon vormittags alles kapiert hast, heißt das auch mehr Freizeit am Nachmittag!

Und das wiederum sorgt für deutlich weniger Schulstress.

3.  Gerade neue Lehrer machen sich schon in den ersten Wochen des Schuljahrs ein erstes Bild von ihren Schülern.

Wenn du regelmäßig gute Beiträge im Unterricht bringst: Was glaubst du wie dich der Lehrer beurteilt?

Und wie beurteilt er dich, wenn du in der letzten Reihe vor dich hindöst? Man kann sich an zwei Fingern abzählen, was das für deine Noten heißt…

Du siehst: Im Unterricht mit zumachen hat viele Vorteile. Jetzt musst du dich nur noch dazu motivieren, es auch zu tun. Wenn du Schulstress vermeiden willst, empfehle ich es dir auf jeden Fall sehr 🙂

3.Tipp gegen Schulstress

Stelle Fragen

Noch nicht alles verstanden? Kein Problem...außer du wartest zu lange!

Beim Lernen ist es völlig normal, dass man nicht alles sofort komplett versteht. Auch wenn du in der Schule gut aufgepasst hast, kann es zum Beispiel bei den Hausaufgaben passieren, dass etwas unklar ist.

Vielleicht wurde es auch einfach nicht gut genug erklärt, denn Lehrer sind eben auch bloß Menschen…

Aber zum Glück ist das noch kein Grund für Schulstress!

Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um diese Unklarheiten in der nächsten Schulstunde zu beseitigen. Schreib dir einfach eine kurze Notiz mit deinen Fragen. Und frag gleich nach, ob dieser Punkt noch einmal erklärt werden kann.

Und keine Angst: Meistens sind sie sogar froh, wenn du nachfragst, weil es zeigt, dass du dich für das was sie dir beibringen wollen, interessierst.

Viele haben zuerst Hemmungen nachzufragen, weil sie denken, die Lehrer wären dann sauer.

Diese Angst ist meistens völlig unbegründet! (Und löst deshalb unnötig für Schulstress!)

Diese Gefahr besteht nämlich nur dann, wenn du zu spät nachfragst: Also dann, wenn der Lehrer nach mehreren Unterrichtsstunden denkt, dass ihr alles verstanden habt.

Oder wenn der Lehrer denkt, dass du nicht richtig aufgepasst hast und nur deshalb nachfragen musst. Zu diesem Thema: Siehe Punkt 2

Du siehst: Frag frühzeitig nach und ernte die Vorteile! Lehrer klären deine Fragen gerne, es ist schließlich Teil ihres Jobs.

Und so helfen Sie dir dabei, Schulstress zu vermeiden.

PS: Natürlich gibt es auch Lehrer, die auf Fragen generell genervt reagieren. (Du weißt schon: Die, die niemals Lehrer hätten werden sollen...) Sie sind aber zum Glück eher die Ausnahme.

Und selbst hier kannst du tatsächlich oft Überraschungen erleben, wenn du für genug nachfragst. Dann wird aus dem missmutigen Lehrer vielleicht doch noch jemand, der wirklich sicher gehen will, dass du seine Erklärungen verstehst 🙂

 

Und jetzt: Viel Erfolg beim Ausprobieren und viel Erfolg beim Kampf gegen Schulstress!

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