Schlechte Noten Gymnasium

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Schlechte Noten am Gymnasium in Klasse 10-13 können viele Gründe haben, aber...

Eines ist sicher:

Fast alle Schüler/-innen machen mindestens einen der 4 typischen Fehler, die ich Ihnen in diesem Artikel zeige.

Wahrscheinlich auch Ihre Tochter oder Ihr Sohn...

Und Ihr Kind macht sich das Lernen so unnötig schwer!

Das Problem ist:

Meistens wissen weder Schüler noch Eltern, welche Ursachen wirklich dafür verantwortlich sind, dass die Leistungen nicht stimmen...

Und dabei drängt gerade in der Oberstufe am Gymnasium die Zeit:

Denn schließlich zählt in den letzten zwei Jahren vor dem Schulabschluss jedes Prüfungsergebnis bereits für die Abiturnote.

Jede Prüfung, die schlecht läuft, wirkt sich auf das Abiturzeugnis aus.

Viele Schüler bleiben so deutlich unterhalb der Noten, die mit ihrem Talent eigentlich möglich wären. Sie können in den schriftlichen Prüfungen einfach nicht das abrufen, was in ihnen steckt.

(Und dabei machen gerade die schriftlichen Leistungen den Großteil der Zeugnisnote aus...)

Das, was später im Zeugnis steht, passt so leider nicht zu der tatsächlichen Begabung der einzelnen Schüler.

Und durch ein solches Zeugnis verpassen viele Schüler die Chance auf ihr gewünschtes Studium:

Weil ihr Notendurchschnitt nicht ausreicht, um einen der wenigen Studienplätze zu bekommen.

Die Folge ist oft der unfreiwillige Verzicht auf den gewünschten späteren Beruf. So müssen sich Schüler schlimmsten Falls bereits in jungen Jahren von ihrem Traumberuf verabschieden.

Aber das muss zum Glück nicht sein, denn...

Die gute Nachricht ist:

Allein dadurch, dass Schüler bestimmte Fehler vermeiden, sinkt auch die Gefahr schlechter Noten am Gymnasium deutlich.

Und genau diese 4 Fehler und wie Ihr Kind sie einfach vermeiden kann, zeige ich Ihnen jetzt.

Beginnen wir mit Fehler Nr. 1...

1. Falsches Zeitmanagement und mangelnde Planung

Kennen Sie das?

Am Abend vor der Klausur fällt Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn plötzlich auf, dass ein ganzer Themenbereich noch nicht gelernt wurde.

Dann wird abends um 22 Uhr in aller Hektik das Thema „noch schnell überflogen“.

Am nächsten Tag in der Prüfung ist das Ergebnis dann natürlich meist nicht gerade berauschend.

Denn der Schlafmangel durch die lange Lernzeit am späten Abend macht sich jetzt bemerkbar.

Dadurch ist die Konzentration in der Prüfung nicht so gut, wie sie eigentlich sein könnte.

Und natürlich werden Schüler so niemals DIE Leistung in der Prüfung abrufen können, zu der sie normalerweise fähig wären.

Außerdem führt das Lernen von so viel Stoff in kurzer Zeit dazu, dass das Wissen nicht gut im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden kann.

Zusätzlich ist das Wissen so noch nicht wirklich sicher im Gehirn verankert:

So kommt es dann oft zu Wissenslücken. Insbesondere wenn es später in der Prüfung darum geht, kompliziertere Zusammenhänge zu erklären.

Das Wissen ist nur bruchstückhaft und es können zwar vielleicht ein paar Fakten genannt werden. Diese Fakten alleine reichen aber nicht für ein gutes Prüfungsergebnis aus.

Denn gerade in der Oberstufe am Gymnasium ist das Verständnis und das Erklären von Zusammenhängen ein sehr wichtiger Punkt um möglichst gute Noten zu schreiben.

Beim „Lernen auf den letzten Drücker“ kommt es zu einer Kombination aus Stress und Angst vor der kommenden Prüfung.

Zusammen mit dem schlechten Gewissen (weil der Schüler erst am Vorabend der Prüfung angefangen hat, zu lernen) wirkt sich das sehr negativ auf die Leistung aus.

Schlechten Noten am Gymnasium sind so leider fast unausweichlich.

Ohne genügend Schlaf ist Lernen fast sinnlos!

Und als ob das noch nicht genug wäre:

Wissen wird erst dann im Langzeitgedächtnis abgespeichert, wenn man schläft.

Eine kurze Nacht mit Lernen bis spät abends (zusammen mit dem Stress, den der Schüler währenddessen empfunden hat), sorgt für den Rest.

Durch den Schlafmangel wird das Wissen nur sehr schlecht abgespeichert:

Um Wissen im Gedächtnis sicher zu verankern, ist ein guter und ausreichend langer Schlaf nämlich mindestens genauso wichtig wie die richtigen Lernmethoden.

Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Grund für schlechte Noten am Gymnasium…

(Aber zuerst ein kurzer Hinweis: Möchten Sie wissen, wie Felix sich in der 11. Klasse in nur 6 Wochen um mehr als 2 ganze Noten verbessert hat?  Die 6 einfachen Schritte, die ihm geholfen haben und mit denen auch Ihr Kind das schaffen kann, erfahren Sie in dieser Fallstudie. Klicken Sie einfach hier, um sie jetzt kostenlos anzufordern.)

Schlechte Noten Gymnasium

2. Unpassende oder gar keine Lernmethoden.

Schüler am Gymnasium haben meistens nur eine „Lerntechnik“:

Sie lesen sich den Lernstoff einfach einmal durch.

Und wenn sie dabei noch nicht alles verstanden haben und sich den Stoff nicht merken können?

Dann lesen sie es einfach noch einmal. Und wenn es immer noch nicht geklappt hat eben noch ein drittes Mal.

Sofern genug Zeit dafür bleibt...

Denn gerade in der Oberstufe reicht die Zeit oft nur,  um den Prüfungsstoff ein einziges Mal zu lesen.

(Vor allem, weil die meisten Schüler zu spät mit dem Lernen anfangen. Aber das muss ich Ihnen als Mutter oder Vater sicher nicht sagen, oder?)

"Durchlesen" ist keine wirkliche Lerntechnik!

Das Problem dabei ist:

Lesen funktioniert im Gehirn zum größten Teil automatisch.

Dadurch braucht ein Schüler nicht besonders viel Aufmerksamkeit, um einen Text zu lesen.

Lesen funktioniert sozusagen „auf Autopilot.“

Machen wir dazu mal ein kleines Experiment...

Ihre Aufgabe: Erinnern Sie sich bitte einmal daran, wann sie das letzte Mal einige Seiten (z.B. in einem Roman) gelesen haben.

Haben Sie dann auch schon einmal plötzlich gemerkt, dass Sie sich an nichts mehr erinnern und sich die Frage gestellt:

„Was habe ich eigentlich die letzten Minuten gemacht?“

Aufmerksamkeit beim Lernen ist das A & O gegen schlechte Noten am Gymnasium.

Das war gerade  ein typisches Beispiel:

Nur weil wir etwas sehen oder tun, ist unser Gehirn noch lange nicht aufmerksam.

Aber ohne Aufmerksamkeit kann Wissen nicht richtig abgespeichert werden.

Das zeigt die Hirnforschung ganz eindeutig!

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Schüler Texte nicht einfach nur durchlesen.

Stattdessen sollte Ihr Kind einmal Folgendes ausprobieren...

Was besser funktioniert als Durchlesen

Eine kleine Änderung, die oft schon hilft:

Einen Textmarker benutzen und die wichtigsten Schlagworte ganz bewusst markieren.

Mit dieser einfachen Lerntechnik werden die unwichtigen Worte ausgeblendet.

Und die Konzentration liegt komplett auf den wichtigsten Worten.

Die wichtigsten Worte sind die, die das Verstehen des Textes erst möglich machen. (Und so natürlich auch das erfolgreiche Lernen.)

Aber...

Dabei sollte das Ganze natürlich später nicht vor lauter Textmarker aussehen wie ein buntes Batik-Shirt aus den Siebzigern!

Wie gesagt:

Nur die zum Verständnis unbedingt nötigen Punkte sind entscheidend!

Mindmaps schaffen Ordnung im Gedächtnis

Eine weitere wirkungsvolle Lerntechnik sind Mindmaps.

Durch sie werden die wichtigsten Aussagen eines Textes geordnet und in verschiedene Gruppen gepackt.

Dadurch wird im Gehirn schon vor dem eigentlichen Lernen die passende Struktur angelegt.

(Stellen Sie sich das vor, wie ein Regal im Gedächtnis, in das der Lernstoff später gelegt werden kann.)

Dieses "Regal" bildet die Grundlage, um später sämtliche Einzelheiten zu den verschiedenen Themen abzulegen.

Jedes Thema ist wie eine Schublade in diesem "Gedächtnis-Regal":

Jede Themengruppe in der Mindmap ist eine Schublade für Lerninhalte, die etwas miteinander zu tun haben.

Diese Inhalte können so einfach zusammen gelernt und im Gedächtnis abgespeichert werden.

Lerntechniken machen den Unterschied.

Schüler die keine Lerntechniken benutzen, können oft nur 10 Prozent von dem leisten, zu dem ihr Gedächtnis eigentlich fähig wäre!

Schlechte Noten am Gymnasium sind dann eigentlich nur die logische Folge davon, dass Schüler das eigene Talent nicht voll ausschöpfen. (Weil ihnen die richtige Lernstrategie fehlt.)

Deshalb können Sie sich umgekehrt sicher vorstellen, dass die schulischen Erfolge innerhalb von kurzer Zeit deutlich ansteigen können, sobald ein Schüler Lerntechniken erfolgreich anwendet.

3. Ihr Kind ist während des Lernens abgelenkt

Wie Sie bereits beim letzten Punkt gesehen haben, spielt Aufmerksamkeit beim Lernen und vor allem beim langfristigen Abspeichern von Wissen eine sehr große Rolle.

Und genau aus diesem Grund sind Ablenkungen absolutes Gift für erfolgreiches Lernen!

Allerdings sind gerade Schüler der Oberstufe in einem Alter, wo sie beispielsweise beim Lernen gerne Musik hören.

Oder sie sind die ganze Zeit mit ihrem Smartphone beschäftigt: Der WhatsApp-Chat mit den Freunden verbraucht dabei natürlich einen Großteil der Aufmerksamkeit!

An effektives Lernen und Abspeichern des Wissens ist so nicht mehr zu denken. Sie als Eltern kennen dieses Thema sicher nur zu gut!

Zeitdruck durch das achtjährige Gymnasium? Oft ist Ablenkung der wahre Übeltäter...

Ein weiteres Problem bei zu viel Ablenkung ist der extrem hohe Zeitverbrauch:

Neuere Studien zeigen, dass pro Ablenkung durchschnittlich bis zu 15 Minuten Zeit verloren gehen!

9 Minuten für die Ablenkung selbst. Und weitere 6 Minuten um in die vorher begonnene Arbeit gedanklich wieder auf dem gleichen Niveau einzusteigen wie bevor man abgelenkt wurde.

(Hinweis: Möchten Sie in erfahren, wie Ihr Kind gute Noten schreibt ohne unter Lernstress zu leiden? Wollen Sie wissen, wie Ihr Kind am Schluss das Abitur-Zeugnis erreicht, das es verdient hat? Und studieren kann, was es sich wünscht?

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Schlechte Noten Gymnasium
Lassen Sie mich Ihnen das an einem Beispiel zeigen:

Nehmen wir an, ein Schüler bearbeitet eine Ausgabe, die normalerweise 45 Minuten dauern würde. Währenddessen wird er aber dreimal von seinem Handy abgelenkt.

Jede Ablenkung kostet ihn zusätzliche 15 Minuten. So braucht er 45 Minuten extra.

Also sage und schreibe doppelt so lang!

Unter diesen Umständen muss man auch den oft berichteten Zeitmangel vieler Schüler in der Oberstufe etwas anders sehen:

Natürlich haben die Schüler gerade durch das achtjährige Gymnasium eine hohe Arbeitsbelastung, keine Frage.

Aber: Bei allem berechtigten Stöhnen über das viele Lernen und die fehlende Freizeit. Das Ganze ist alles andere als unmöglich!

Ganz im Gegenteil:

Mit der richtigen Technik wird selbst die anspruchsvolle Oberstufe am Gymnasium viel einfacher.

Alles was man tun muss, ist die Ablenkungen auszuschalten.

So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Sie bekommen bessere Lernergebnisse für Ihre Tochter oder Ihren Sohn und
  2. hat Ihr Kind so auch deutlich mehr effektiv nutzbare Freizeit.

Ablenkung kann psychologisch auf viele verschiedene Arten bekämpft werden. Hier sehen Sie zwei der erfolgversprechendsten:

a) Lernumgebung kontrollieren

Wo keine Ablenkung ist, kann man sich auch nicht ablenken. Auch wenn es fast schon eine Binsenweisheit ist. Diese Technik bringt bemerkenswerte Ergebnisse!

Aus diesem Grund führe ich sie beim Lerncoaching für Schüler normalerweise mit als erstes ein um schlechte Noten am Gymnasium zu vermeiden.

Denn wenn der Schreibtisch aufgeräumt ist und dort keine Zeitschriften oder Magazine herumliegen, in denen man gelangweilt blättern könnte, macht das oft schon einen großen Unterschied.

b) Weg mit dem Handy!

(Ich weiß, Sie haben es Ihrem Kind schon tausend Mal gesagt...)

Faustregel ist:

Das Handy sollte abgeschaltet sein. Und vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es während der Hausaufgaben in einem anderen Raum liegt.

In dem Alter in dem Schüler in Klasse 10-13 sind, machen klassische Verbote natürlich keinen Sinn mehr.

Setzen Sie stattdessen auf Verständnis:

Ihre Tochter oder Ihr Sohn sollten verstehen, warum es für sie selbst besser ist, wenn das Handy beim Lernen oder während der Hausaufgaben nicht in Reichweite ist.

(Die meisten Schüler merken sehr schnell, dass sie so weniger Fehler machen und schneller mit der Arbeit fertig sind.)

Wichtig: Das Handy sollte auf jeden Fall ausgeschaltet sein!

Es reicht nicht, das Handy einfach auf lautlos zu stellen und in der Nähe oder auch in einem anderen Raum liegen zu haben.

Es lenkt viele Schüler meiner Erfahrung nach trotzdem noch ab.

Denn allein das Wissen, dass irgendeine Nachricht herein kommen könnte, die man vielleicht verpasst, lenkt viele Schüler dann trotzdem ab.

Und das obwohl das Handy nicht unmittelbar klingelt oder in Reichweite ist.

4. Fehlendes Selbstvertrauen und frühes Aufgeben führen zu schlechten Noten am Gymnasium!

Ein Punkt, den viele vergessen: Der fehlende Glaube an sich selbst und damit verbunden das zu frühe Aufgeben.

Was passiert, wenn sich eine Schülerin mit schlechten Noten zufrieden gibt und die Einstellung bekommt, dass ihr einfach keine besseren Noten zustehen?

Sie denkt, dass schlechte Noten am Gymnasium für sie normal sind. Dadurch wird selbstverständlich auch ihre Motivation zu lernen deutlich sinken.

Warum?

Ganz einfach: Menschliche Motivation entsteht nur aus einem Grund.

Wir tun etwas, weil wir uns daraus erhoffen, dass durch die Handlung ein bestimmtes Ergebnis herauskommt.

Wenn allerdings die Hoffnung auf das gewünschte Ergebnis gleich null ist werden wir uns natürlich deutlich weniger anstrengen.

So wirkt sich fehlendes Selbstvertrauen auf die Lernmotivation Ihres Kindes aus.

Stellen Sie sich vor, ein Schüler denkt, dass er in Mathe „einfach schlecht ist“.

Dieser Schüler hat den Glauben an die eigenen Fähigkeiten für dieses Schulfach verloren. Deshalb denkt er, dass das Lernen ihm so oder so keinen Vorteil bringt.

Ob er sich anstrengt und lernt oder nicht: Es macht keinen Unterschied. Denn „schlecht in Mathe“ ist jetzt zu seiner inneren Einstellung geworden.

Es ist ein Teil seiner Persönlichkeit und er sieht keine Möglichkeit, das zu ändern.

Wie Sie sich sicher denken können: Dadurch ist die Chance auf Erfolg in den Prüfungen in Klasse 10-13 am Gymnasium deutlich geringer!

Dieser fehlende Glaube an sich selbst macht sich auch in der mündlichen Note bemerkbar:

Denn ein Schüler, der aufgegeben hat und nicht an den Erfolg glaubt, wird sich natürlich auch nicht im Unterricht melden.

Zu dieser Hoffnungslosigkeit gehört ebenfalls oft, dass Schüler die eigene Verantwortung abstreiten:

Da wird dann beispielsweise gesagt, dass der Lehrer einem sowieso niemals eine gute Note gibt. Und es deshalb nützt es auch nichts, wenn man sich anstrengt und lernt.

Durch die fehlende Prüfungsvorbereitung entstehen wiederum schlechte Noten.

Und diese bestätigen für den Schüler seine Einstellung, dass er schlecht in dem Fach ist.

Nach dem Motto: „Ich hab’s ja gewusst!“

Ein Teufelskreis!

Wie Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes fördern können und ihm so bei schlechten Noten am Gymnasium Mut machen.

Zuerst einmal ist es wichtig, dass Sie Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn zeigen, dass sich immer lohnt, sich anzustrengen.

Denn egal wie ungerecht der Lehrer bewertet...

... und egal wie schlecht der Unterricht ist...

... und egal wie schlecht die Noten in der Vergangenheit in einem speziellen Fach waren:

Wenn sich ein Schüler anstrengt, ist die Chance auf Erfolg immer höher als wenn er oder sie das nicht tut!

Zeigen Sie Ihrem Kind deshalb, dass es selbst die Möglichkeit hat, seine Noten zu verändern: Indem es Leistung bringt!

Wenn Sie Ihrem Kind helfen wollen:

Vermeiden Sie bitte, auf die Lehrer und das schlechte Bildungssystem zu schimpfen.

(Auch wenn hier Kritik durchaus angebracht ist, da gebe ich Ihnen vollkommen Recht…)

Muntern Sie Ihr Kind bei einem Misserfolg (z. B. nach einer schlechten Note) auf.

Zeigen Sie ihm aber gleichzeitig, dass es sich mit diesem Ergebnis nicht zufrieden geben sollte.

Und dass es alle Möglichkeiten der Welt hat, daran in Zukunft etwas zu ändern.

Denn genau DAS ist der so wichtige Glaube an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten!

Nur so wird Ihr Kind Verantwortung für die eigene Leistung übernehmen können.

Und nur so ist Erfolg in der Oberstufe und ein gutes Abiturzeugnis überhaupt möglich.

Hier noch einmal alles kurz zusammengefasst:

Fakt ist: Die meisten Schüler der Oberstufe bleiben deutlich unter ihren eigentlichen Fähigkeiten.

Schlechte Noten am Gymnasium haben vor allem 3 Gründe:
  1. Sie planen ihre Prüfungsvorbereitung nicht optimal und verzetteln sich mit dem Zeitmanagement.
  2. Ihnen fehlen passende psychologische Lernmethoden. Deshalb können sie neues Wissen und vor allem schwierige Lerninhalte nur schwer im Gedächtnis behalten.
  3. Schüler der „Generation Smartphone“ sind beinahe andauernd abgelenkt. Diese fehlende Konzentration führt dazu, dass neues Wissen nicht richtig verstanden und dadurch kaum im Langzeitgedächtnis gespeichert werden kann.

Aber: Sobald Schüler wissen, wie sie ihr Gedächtnis bestmöglich einsetzen und geeignete psychologische Lernmethoden anwenden, verbessert ein Großteil von ihnen ihre Noten deutlich.

Viele Schüler können nach einem Lerncoaching zuerst kaum glauben, wie einfach Lernen sein kann und wie schnell sie erste Erfolge sehen.

Verbesserungen um mehrere Noten in wenigen Wochen sind dabei keine Seltenheit.

Eine Sache noch:

Wenn auch Sie Ihrem Kind diesen Erfolg wünschen und Ihnen das Abitur-Zeugnis Ihres Kindes wichtig ist…

Dann habe ich eine sehr gute Nachricht für Sie:

Schlechte Noten am Gymnasium können für Ihr Kind schon bald Geschichte sein...

Hier sehen Sie, wie:

Ich habe etwas Zeit für Sie reserviert, um persönlich einen 6-Wochen Erfolgsplan für deutlich bessere Noten für Ihre Tochter oder Ihren Sohn zu erstellen.

Und zwar KOSTENLOS.

Dieses Angebot ist zu 100 % ehrlich und es gibt KEIN „Kleingedrucktes“.

Ich finde nicht nur die Ursachen, warum Ihr Kind im Moment nicht die gewünschten Erfolg hat.

Ich zeige Ihnen auch, was Ihre Tochter oder Ihr Sohn Schritt für Schritt tun sollten, um die Noten schnell und einfach zu verbessern.

Dazu erstelle ich einen maßgeschneiderten Erfolgs-Plan:

Mit diesem Plan weiß Ihre Tochter oder Ihr Sohn genau, was zu tun ist, um die letzten drei Jahre am Gymnasium zu meistern OHNE sich dabei zu überarbeiten.

Diesen Plan können Ihre Tochter oder Ihr Sohn direkt einsetzen, um schon bei der nächsten Prüfung deutlich bessere Noten zu schreiben.

Egal ob es das „Einser-Abitur“ sein soll oder „einfach nur der Abschluss“.

Und egal ob die Noten besser werden sollen oder Sie sich einfach trotz Lernstress mehr Freizeit und Lebensqualität wünschen:

Wenn Ihr Kind in den nächsten drei Jahren Abitur macht, werden Sie beide auf jeden Fall von diesem Angebot profitieren.

Denn leider bleiben sehr viele Schüler in ihrem Abitur-Zeugnis deutlich unter ihren eigentlichen Möglichkeiten.

Und verbauen sich so schon im Teenager-Alter viele Möglichkeiten für ihr späteres Leben!

Wenn Sie einen sicheren Weg zu guten Noten für Ihr Kind wollen und sich dieses Angebot interessant für Sie anhört, dann sehen Sie hier…

Was Sie als Nächstes tun sollten:

Ich habe eine kurze Beschreibung für Sie erstellt, wie diese kostenlose Analyse inklusive Erfolgs-Plan für die Oberstufe funktioniert.

Außerdem erfahren Sie dort die „versteckte Motivation“, warum ich Ihnen diese Hilfe kostenlos anbiete.

(Tipp: Sie können dabei nur gewinnen).

Klicken Sie einfach hier, um alle Details zu erfahren.

Wenn Sie mit meinen „versteckten Motiven“ einverstanden sind, werden Sie sicher gerne den nächsten Schritt machen:

Dabei werden Sie zu einem kurzen Video genau sehen, wie ich Ihnen mit diesem kostenlosen Erfolgsplan helfe.

Dieses Angebot ist nicht das, was Sie vielleicht denken.

Wenn Sie (zu Recht) skeptisch sind, fragen Sie sich jetzt sicher, ob das irgendeines dieser „Lock-Angebote“ ist oder ob hier nicht „etwas faul“ ist.

Die gute Nachricht ist: Dieses Angebot ist ehrlich und gehört NICHT dazu.

(Klar, das kann jetzt natürlich jeder behaupten...)

Aber tatsächlich ist es ziemlich genau das Gegenteil.

Wie Sie hier sehen werden, bin ich bereit, IHNEN Geld zu bezahlen:

Und zwar falls Sie tatsächlich der Meinung sein sollten, dass meine kostenlose Hilfe für Sie Zeitverschwendung war.

Keine Hintertürchen, keine Tricks, versprochen.

Hier lesen Sie alles Schwarz auf Weiß.

Der „Haken“ nach dem Sie gesucht haben

Es gibt zwei.

Erstens, ich kann diese kostenfreie Hilfe nicht allen anbieten, die diese Zeilen lesen. Meine Zeit ist (leider) begrenzt und es gibt viele Schüler, die meine Hilfe brauchen.

Deshalb wähle ich die Schüler für diese kostenlose Beratung ganz gezielt aus:

Es gibt es einige Voraussetzungen, die Sie erfüllen müssen, um dieses Angebot nutzen zu können.

Die wichtigsten sind, dass Ihr Kind die Klassen 10 – 13 an einem Gymnasium besucht und bereit ist, für den eigenen Erfolg in der Oberstufe etwas zu tun.

Außerdem sollten Sie bereit sein, Ihre Tochter oder Ihren Sohn bei diesem Erfolg zu unterstützen.

Der zweite Haken: Es gibt nur sehr wenige freie Plätze…aus gutem Grund.

Meine Praxis für Lerncoaching ist (mit voller Absicht) klein und ich führe jede Beratung persönlich durch, um Ihnen die beste Qualität zu bieten.

Aus diesem Grund kann ich jeden Monat nur wenige dieser maßgeschneiderten Erfolgs-Pläne für die Oberstufe anbieten.

Alle kostenlosen Beratungstermine werden deshalb nach dem „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“-Prinzip vergeben.

Deshalb:

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Mit diesem Plan wird Ihre Tochter oder Ihr Sohn die Chancen auf gute Noten und später ein gutes Abiturzeugnis vervielfachen. Das kann ich Ihnen versprechen.

…Und ich werde diesen Plan kostenlos für Sie erstellen.

Wenn sich das nach etwas anhört, was Ihrem Kind helfen könnte, dann sichern Sie sich noch schnell einen Termin, bevor alle Plätze belegt sind.

Wie auch immer Sie sich entscheiden:

Ich hoffe, die Tipps aus diesem Artikel haben Ihnen geholfen und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Beste Grüße,

Tobias Uhl

(Angaben zu den Quellen dern in diesem Artikel verwendeten Bildern und zum Copyright finden Sie hier.)


Tobias Uhl - Rock dein Abi
Tobias Uhl - Rock dein Abi

Tobias Uhl ist der Gründer von Rock-dein-Abi.de. Der Psychologe ist Experte für hirngerechtes Lernen und erfolgreiche Prüfungen.Mit seinen Online-Kursen, Lerncoachings und Seminaren hilft er Schülern in den Klassen 10-13 am Gymnasium dabei, ihre Noten deutlich zu verbessern.Dabei setzt er wirkungsvolle psychologische Techniken ein, die Schülern dabei helfen, das volle Potenzial ihres Gedächtnisses und ihres Gehirns auszuschöpfen.Schüler und Eltern aus ganz Deutschland wenden sich an den gefragten Lernexperten, wenn es um bessere Leistungen, clevere Zeiteinteilung und weniger Lernstress in der Oberstufe geht.Er gibt regelmäßig Interviews für Zeitungen wie das Jugendmagazin YAEZ.Mit den Beiträgen in seinem Blog und in den sozialen Medien hat sich Tobias Uhl zum Ziel gesetzt, so vielen Schüler wie möglich dabei zu helfen, aus ihren Fähigkeiten das Beste zu machen. Damit sie am Schluss das Abiturzeugnis bekommen, was sie wirklich verdienen.Außerdem informiert er Eltern über die Möglichkeiten hirngerechten Lernens und wie sie ihre Kinder in dieser wichtigen Lebensphase wirkungsvoll beim Lernen unterstützen können.Folgen Sie Rock-dein-Abi und Tobias Uhl jetzt bei Facebook.

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